Schachkicker ·
ChessMind – für die ersten 100 Nutzer geöffnet
Schachkicker berichtet über den Launch von ChessMind und die erste Öffnung für 100 Nutzer.
Schachkicker ist ein bekanntes deutschsprachiges Online-Magazin für die Schachszene – mit Fokus auf Vereinsschach, Turnierberichte, Persönlichkeiten und Themen, die im Alltag von Spieler:innen tatsächlich eine Rolle spielen. Dass Schachkicker den Launch von ChessMind aufgreift, ist deshalb mehr als eine Produktnachricht: es ist ein Signal, dass mentales Training in der deutschsprachigen Schachszene als ernstzunehmender Trainingsbereich ankommt.
Der Artikel berichtet über die Öffnung der ersten ChessMind-Kohorte: 100 ausgewählte Spielerinnen und Spieler bekommen frühzeitig Zugang zum modularen Trainingssystem und begleiten die Weiterentwicklung der Plattform aktiv mit. Die Kohorte ist bewusst klein gehalten, um intensives Feedback und enge Betreuung zu ermöglichen.
Bei der Auswahl wird Wert auf eine breite Mischung gelegt: ambitionierte Vereinsspieler:innen, Online-Spieler:innen mit klaren Turnierzielen, Jugendtrainer:innen und einzelne Profis. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass das System nicht nur in einer Spielstärke-Nische funktioniert, sondern für unterschiedliche Trainingsrealitäten validiert wird.
Inhaltlich beschreibt der Artikel die geplanten Module der Plattform: Aufmerksamkeitstraining, Emotionsregulation, Routinen für Zeitdruck und Zeitnot, Vor- und Nachbereitung von Turnierpartien sowie Werkzeuge gegen Tilt und Konzentrationsverlust. Schachkicker hebt hervor, dass ChessMind sich bewusst nicht als „Selbsthilfe" versteht, sondern als ergänzendes Trainingssystem zum klassischen Schachtraining.
Besonders betont wird der Co-Creation-Ansatz: die ersten 100 Nutzer:innen sind nicht nur Konsumenten, sondern Mitgestalter. Erfahrungen, Wünsche und Stolpersteine fließen direkt in die Weiterentwicklung – und damit auch in das größere SportsMind-Ökosystem, dessen Methodik in weiteren Sportarten adaptiert wird.